Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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ſeyn! Nur ein Jahr des Glücks in Deinen Ar⸗ men, dann laß mich ſterben!“

Julien, ganz in Flammen, wiederholte die⸗ ſen ſträflichen Wunſch, und nach berauſchen⸗ den Entzückungen wurde entſchieden, daß ſie noch denſelben Abend heimlich abreiſen wollten. Eglan⸗ tine übernahm, alles zu beſorgen. Julien ver⸗ ließ ſie, ihr zuſchwörend, in zwei Stunden be⸗ reit zu ſeyn, und beruhigte ihre Zweifel mit den fürchterlichſten Eiden.

Es war ſechs Uhr des Abends; um acht Uhr ſollte eine Poſtchaiſe bereit ſeyn; und in⸗ deſſen zählte Alice die Minuten, Julien erwar⸗ tend. 12. So wie er in ſein Zimmer trat, erblickte er ſeinen ehrwürdigen Oheim, der auf ihn warte⸗ te. Herr Antony war nach Paris geeilt, um der Trauung, von der ihm Alice Nachricht ge⸗ geben, beizuwohnen. Iulien erſchrak über ſei⸗ ne Gegenwart; der gute Prieſter bemerkte ſeine Verlegenheit nicht.„Ich wollte ſelbſt kommen, mein Sohn!“ ſagte er,„um Eure Verbindung