Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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zu ſegnen; endlich erwartet Dich denn ein ru⸗

higes Glück. Ich kenne deine Verirrungen“

fügte er hinzu;„allein Gott verzeiht dem Herzen, das zurückkehrt. Wie nahe biſt Du daran ge⸗ weſen, Dich ſelbſt zu Grunde zu richten. Ma⸗ dame de Falkland hat, indem ſie mir ihre ſtillen Hoffnungen anvertraut, mir auch nicht die Lei⸗

den verhehlt, die ihr dieſe Eglantine, die Dich

verlockt hatte, zugefügt. Kennſt Du wirklich nicht die Geſchichte dieſer Frau? Doch nichts mehr da⸗ von, Gott ſei gelobt, daß Du ſie vergeſſen!“

Bei Eglantinens Namen hatte Julien den

Kopf in die Höhe gerichtet. Redend wieder⸗ holte er:„„Eglantinens Geſchichte?““n mn „Ei! die hat ſie Dir nicht mitgetheilt?“

ſagte Herr Antony mit einem bittern Lächeln 7

„Nein! Es iſt mir auch nie Lingefallen darnach zu fragen.“““ 1

„Du hältſt ſie denn wohl noch immer für eine achtungswerthe Witwe?“

„Das thut die ganze Welt!““

„Mein Sohn! Sie iſt die Tochter eines

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