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zweifelten Klage, daß er der unglücklichſte aller Menſchen ſei. Eglantine, vernichtet durch eine Nachricht, die ihr ſo ganz unerwartet kam, ſank in Ohnmacht. Julien ſuchte ihr mit der zärtlichſten Sorge aufs neue Leben einzuhau⸗ chen; ſie kam wieder zu ſich ſe lbſt; aber große Thränen entſtrömten ihren Augen; ſie lege ih⸗ re zitternde Hand auf ſein Herz, ſank zu ſei⸗ nen Füßen, umklammerte ſeine Knie, und fleh⸗ te ihn, ſie noch nicht zu tödten.
Ihr Wahnſinn war furchtbar; es gelang Julien, ſie zu beruhigen.„Was wollen Sie denn, daß ich thue?“ ſagte er endlich.„So ſei den endlich mein, und mag mich der Him⸗ mel auch vernichten; ich werde mit Dir fern von dieſem Ort, wo mir nur Tod und Elend aun⸗ gränzen, entfliehen.“
„„Ja!““ wiederholte Eglantine mit ver⸗ ſagender Stimme.„Ich will die Deine ſeyn, Du mußt mir gehören; laß uns entfliehen, wenn Du meine Nebenbuhlerin fürchteſt. Hier iſt Gold— ich bin reich; wir werden glücklich


