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wo er in Zukunft zu wohnen dachte, blieb ihm kein anderer Tag als der ſchon beſtimmte übrig, und er hatte dieſen ganz der Dankbar⸗ keit weihen wollen. Er äußerte einen ſo leb⸗ haften Verdruß über dieſen Auerſtreich, daß Guſtav dadurch erſchüttert wurde; ja der Ge⸗ danke, daß die Demoiſelle Adelmar ſich aus der Gegend entfernte, ſchien ihm einen Theil ſeiner guten Laune wieder zu geben; er fügte ſich in Alles, was von ihm verlangt wurde, und verſprach, die Mutter zu begleiten.
Den folgenden Tag begaben ſich beide zur beſtimmten Stunde hin; bei ihrem Eintritt in den Saal war dieſer ſchon von Gäſten erfüllt. Die Verſammlung war glänzend; die äußerſt ſorgfältig geſchmückten Frauen erwarteten Gu⸗ ſtav mit Ungeduld. Alle Blicke ſuchten ihn, als er hereintrat. Die Männer, ſeinen Muth verehrend, wünſchten ihn Freund nennen zu dür⸗ fen; die Frauen ſeufzten, die jungen Mädchen er⸗
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rötheten, und ſehnten ſich tief im Grunde des Her⸗
zens nach einem Geliebten, der ihm ähnlich ſah.
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