34 ſo viele Begeiſterung erkege. Der Gedanke, daß er vielleicht beſtimmt wäre, eine Rolle bei dieſem Feſte zu ſpielen, und das Andenken an die äußeren Formen der Mademoiſelle Adel⸗ mar verſetzten ihn in eine ſo unbehagliche Stimmung, daß er die Mutter dringend um die Erlaubniß erſuchte, ſich eben dieſen Tag zu entfernen.——
Die nachgiebige zärtliche Mutter mochte nicht auf die Erfüllung eines Wunſches, der dem Sohne nicht zuſagte, beſtehen; obgleich ſie nicht gern die Einladung ablehnte, und dabei empfand, wie die Artigkeit es erforderte, daß Guſtav bei dieſer Gelegenheit nachgab.
Herr de Adelmar legte denſelben Abend einen Beſuch bei der Gräfin ab, und erfuhr von ihr, daß ihr Sohn den folgenden, zu dem Feſte beſtimmten Tag eine unumgänglich noth⸗ wendige kleine Reiſe unternehmen müſſe. Dieſe Nachricht machte einen unverkennbar ſchmerz⸗ lichen Eindruck auf den Beſuchenden. Da er im Begriff ſtand, nach Paris aufzubrechen,


