Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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Das Stück ging faſt zu Ende, als ein plötzliches verworrenes Geſchrei hinter der Scene entſtand; die jungen Leute ſtürzten hervor in der heftigſten Bewegung, unfähig, vor Schre⸗ cken die beſtürzten Fragen der nächſten Zu⸗ ſchauer zu erwiedern; allein faſt in demſelben Augenblick verkündete die Urſache zu allgemei⸗ nem Schrecken ſich ſelbſt. Eine Lampe, die zu nahe an den Deedrationen angebracht ge⸗ weſen, hatte gezündet; dicke Wirbel von Flam⸗ men und Rauch erfüllten in wenigen Augen⸗ blicken den Saal. Alle erhoben ſich ver⸗ wirrt und ſuchten zu⸗ entkommen; Guſtav um⸗ faßte ſeine Mutter und: Wheächin le duucktic heraus.

Der Brand dieſes Pavilons, mita im Park belegen, war dem Schloſſe ſelbſt nicht ge⸗ fährlich; die ganze Geſellſchaft, ſchnell der dro⸗ henden Gefahr entronnen, umarmte ſich, wünſchte ſich Gluͤck, und betrachtete die Flammen mit mehr Ruhe, während die herbeiſtrömenden Leute eilten, ihnen Einhalt zu thun. In die⸗

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