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ſem Augenblick entſtand neues Geſchrei, neue Verwirrung; Mademoiſelle Adelmar war ver⸗ mißt; Niemand hatte ſie aus dem Saale heraus⸗ kommen ſehen.— Guſtav ſtürzte ſich unbedenklich gegen das Gebäude; Rauch und Flammen ſchlu⸗ gen ſchon aus allen Thüren heraus; er ſtand einen Augenblick unſchlüſſig, doch bald glaubte er die junge Unglückliche, die ſich vergebens beſtrebte, einen Ausgang zu finden, zu bemerken.
Da hielt ihn keine Gefahr, kein Hinder⸗ niß mehr zurück; er neilte durch die lodernden Flammen, ergriff das zitternde Mädchen, faßte ſie in ſeine Arme, und entriß ſie dem ſu lichſten Fode. an* 1
Sie hatte nicht d den Gebrauch ihret Sinne verloren, jedes ſtammelnde Wort, jede Bewe⸗ gung ſprach ihren Dank aus. Er legte ſie auf den Raſen nieder; beide wurden in demſelben Augenblick von der Geſellſchaft umgeben. Sie ſah nur Guſtav allein; ſie ergriff ſeine Hände; ſie ſammelte ſich, um reden zu können, doch zu gleicher Zeit entdeckte ſie, daß ihr Er⸗


