Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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beigemeſſen werden zu können. Die beſten

Aerzte geſtanden hier die Unzureichlichkeit ihrer Kunſt ein, und beſchränkten ſich nur darauf, ihr Ruhe und Zerſtreuungen zu empfehlen. Mit dem zärtlichſten Eifer ſtrebte Guſtav, ih⸗ ren Anweiſungen zu folgen. Ihre Mildthätig⸗ keit kennend, ſuchte er immer neue Gelegenhei⸗ ten für ſie auszufinden, dieſen Gang ausüben zu können, und durch eine gewiſſenhafte Ent⸗ wickelung der Mittel, wie ihre Wohlthaten am beſten wuchern konnten, ihr Befriedignng und Zerſtreuung zu geben.

Die Rückkehr des Frühlings ſchien die Kräfte der Gräfin in etwas herzuſtellen. Sie konnte ihre Spaziergänge außer dem Schloſſe wieder anfangen. Auf den Arm des Sohnes geſtützt, athmete ſie den erfriſchenden Duft der Fluren ein, und erfreuete ſich des erweckten ſonnenwarmen Lebens. Sie ſprach von den Verſchönerungen, die in dem Park angebracht

werden konnten; ihre Gedanken dann auf an⸗

dere Gegenſtände hinlenkend, machte ſie einen