Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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ten konnte, ſehr glücklich geweſen. Hr. de Ber⸗ mont hatte das Vertrauen, das ſie in ihn ge⸗ ſetzt, gerechtfertigt, und ſelbſt im höheren Grnde, als ſich von einem Fremden erwarten läßt, mit Klugheit und Liebe ſeine Obliegenheiten erfüllt; er hatte dem Vaterlande einen braven Bür⸗ ger, der Geſellſchaft ein gewandtes Mitglied in Guſtav gebildet. Der Geiſt und die Fähig⸗ keiten des Jünglings erhoben ihn weit über

das Gewöhnliche. Die Reinheit und Offenheit

ſeines Gemüths, der Adel ſeiner Seele durften ihn dereinſt unter d die hervorragenden Geiſter zerichen die der Stolz ihres Landes und das Muſter ihrer Mitbürger ſind. n Aber das Glück und die Zukunft eines

jungen Mannes iſt nur zu oft von ſeinem Ein⸗

tritt in die Welt abhängig. Hr. de Ber⸗ mont war ein Greis, und die Gräſin fürchtete mit Grund, daß ihrem Sohne nur zu bald die zuverläſſige Begleitung ſeines würdigen Freundes, gexaubt werden könnte. Wem ſollte ſie dann die Führung des geliebten Soh⸗