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preßten Herzens, wendet er ſich zu der Mutter um.— Sie iſt nicht mehr an ſeiner Seite, und er wollte Troſt in ihren Armen ſuchen.— Ein tiefes Gefühl der Verlaſſenheit durchzuckt ſeine Bruſt.—.
Einige Schritte von ihm entfernt, hinter einem Vorſprung des Felſens, der einen Sitz
bildet, entdeckt er die Mutter, bleich, mit den Augen ſtarr auf den mit dem Meere zuſam⸗ menfließenden Horizont geheftet, als wäre ihre Seele einem Gegenſtand jenſeits deſſelben ge⸗ folgt. Guſtav ergriff ihre Hand, ſie war kalt; erſt ſeine Stimme vermochte ſie wieder zu be⸗ leben.— Sie ſchien aus einem ſchmerzlichen Traum zu erwachen; ihre Augen begegneten den unruhigen Blicken des Sohnes, deſſen An⸗
blick ihren Lippen ein Lächeln wiedergab.—


