Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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boten wurde, ausſchlagen, allein ſeine Gönner ſetzten ſich dagegen.

Was ſoll aus mir werden, wenn ich von Dir getrennt bin, Theobald ſagte ſein Freund, als ihren vereinten Beſtrebungen zum Trotze die Abreiſe beſtimmt wurde.Wem ſoll ich die Träume meines heißen Herzens anvertrauen? Meiner guten Mutter? Ach! ſie würde ſie

theilnehmend hören, das weiß ich; aber ſie

würde dabei erbleichen, wie ſie ſchon oft ge⸗ than, wenn ſie in meiner unruhigen beflügelten Seele las. Du allein haſt mich verſtanden, wenn ich Dir von meinen Hoffnungen auf das Leben vorſchwatzte, von dem Ideal, das ſich meiner jugendlichen Phantaſie darſtellt; darf ich der Mutter ſagen, daß ich wach und im Traume, überall ein himmliſches Weſen erblicke, das mir immer ſchöner vorſchwebt, weil ich s mit ihren Zügen ſchmücke; und dürfte ich es auch, kann der Sohn der Mutter ſolchen Traum mittheilen? Wie oft hat ſie ſchon mit einem ſanften, faſt ſchmerzlichen Blick ach

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