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erſchallen, wobei er ungefragt ohne Weiteres den armen Wilhelm als den eigentlichen Urheber des erſchütternden Ereigniſſes anklagte, fortwährend ſeine eigene Unſchuld betheuernd. Den tollen Jungen hatte das ahnende Herz nicht betrogen, denn im nächſten Augenblicke fühlte er die kalte Hand in ſeinem Nacken, von der er vorher nur ge⸗ träumt hatte. Herr Roſenberg faßte ihn mit ſeinen Fäu⸗ ſten in der Abſicht, zuerſt die Exekution und ſpäter erſt die Unterſuchung vorzunehmen; ein Verfahren, das freilich nicht nach ſtrengen Rechtsbegriffen ſich vertheidigen ließ. Auch ſchien der ſo Angegriffene damit keineswegs einver⸗ ſtanden, denn er ſetzte ſich ſowohl mit Worten wie auch Handlungen dagegen herzhaft zur Wehre, wobei er mit großer Behendigkeit und aalglatter Geſchmeidigkeit den Händen ſeines Richters zu entſchlüpfen wußte. Er ver⸗ theidigte ſich unerſchrocken mit der Zunge und den übrigen Gliedern, und führte dabei ſeine Sache mit ſo eindring⸗ licher Beredtſamkeit, daß er zum Theil wenigſtens die An⸗ weſenden, wenn auch nicht von ſeiner Unſchuld, doch wenig⸗ ſtens von der Geringfügigkeit ſeines Vergehens überzeugte. Dabei machte ſich wieder die Verſchiedenheit zwiſchen den Bewohnern des Vorder⸗ und des Hinterhauſes geltend, denn während dieſe entſchieden Partei für den Angeklagten nahmen und ſeine That in einem weit milderen Lichte be⸗ trachteten, verdammten ihn jene und fanden keine Strafe
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