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dauern auf ſeine durchlaufene Bahn zurück.„Meine Kin⸗ der,“ pflegte er dann bei ähnlichen Gelegenheiten zu ſagen, „ſollen ſich nicht mehr ſo plagen, wie ich. Gott Lob, wenn ich einmal ſterbe, hinterlaſſe ich ihnen ſoviel, daß ſie leben können. Die Jungen werden ſich noch bei meinem Leben etabliren können und die Mädchen ſollen gute Partieen machen.“ Das wiederholte er faſt täglich vor ſeinen Kin⸗ dern und die meiſten Geſpräche mit ſeiner gleichgeſinnten Frau liefen mehr oder minder auf denſelben Gegenſtand hinaus. Unter einer guten Partie verſtanden aber Beide einen reichen Schwiegerſohn, wo möglich einen jungen Kaufmann, oder gar einen Banquier und angehenden Millionair. Zu dieſem Behufe wurde Nichts von ihnen vernachläſſigt, um den Kindern und beſonders den Töch⸗ tern eine ausgezeichnete Erziehung zu geben; ſie erhielten die beſten Lehrer, ſelbſt eine eigene Gouvernante. Die Aelteſte, ein ſchönes Mädchen von achtzehn Jahren, war erſt vor Kurzem aus einer der theuerſten und vornehmſten Penſionen in das elterliche Haus zurückgekehrt, welches bald durch die reizende Erſcheinung einen beſonderen An⸗ ziehungspunkt für viele junge Männer bot. Antonie war auch in der That von der Natur überaus reich ausgeſtattet, eine ſchlanke, edle Geſtalt, ein feines, ariſtokratiſches Ge⸗ ſicht von dunkel ſchwarzem Haar umgeben, Augen voll Geiſt und Leben, ein Mund mit bezauberndem Lächeln,


