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der Kahn, was Frau von Starenberg nicht vertragen kann. 3
— O! Meeinetwegen brauchen Sie Adolphine nicht zu ſtoͤren, bemerkte die Baronin mit einer Reſig⸗ nation, die nur ſchlecht ihre Empfindlichkeit uͤber die geringe Ruͤckſicht verbarg, welche die Tochter ihres Freundes ihr ſowohl wie der uͤbrigen Geſellſchaft zu Theil werden ließ.
— Ich muß um Verzeihung bitten, ſagte die Ge⸗
etadelte mit der ihr eigenen Gleichguͤltigkeit. Dieſer
See hat mir's angethan.
— Wer doch auch ſo gluͤcklich waͤre, fluͤſterte Graf Bangor nur Adolphinen vernehmlich.
— Dann muͤßten Sie erſt ſo tief ſein, lautete ihre Antwort in ſpoͤttiſchem Ton.
Doch im naͤchſten Augenblicke, als reuete ſie die faſt unartige Rede, reichte ſie dem mehr verlegenen als beleidigten Anbeter ihre feine ſchlanke Hand, welche dieſer, wie er glaubte, unbemerkt an ſeine Lip⸗ pen fuͤhrte. Auch die Uebrigen wurden wieder leben— diger. Man hatte ſich in die Gegenwart des Fremden gefunden und genirte ſich nicht mehr und laͤnger als es noͤthig war. Die Geſellſchaft unterhielt ſich in ge— wohnter Weiſe, die eigentlich doch nur fuͤr den gaͤnz⸗
lich Eingeweihten verſtaͤndlich iſt. Man gebrauchte


