Teil eines Werkes 
Erster Theil (1855)
Entstehung
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meln zu einem eigenthuͤmlichen Schnalzen, nicht un⸗ aͤhnlich dem Ton einer ſchwach geſchwungenen Peitſche. Mit gierigen Zungen leckten und nagten ſie an dem niedrigen Ufer und ließen an dem Rand einen ſchmutzig weißen Schaum zuruͤck. Zuweilen flog ein lauwar⸗ mer Windſtoß uͤber die duͤſtre Fluth und regte ſie in ihren Tiefen auf. Alle dieſe Anzeichen waren eben nicht geeignet den Schiffer, der ſich einigermaßen auf das Wetter verſtand, zu beruhigen. Da er kein allzugroßes Vertrauen in ſeine Kraͤfte und noch weni ger in die der ihn begleitenden Magd ſetzte, ſo waͤre

er lieber trotz des verſprochenen Trinkgelds davonge⸗

blieben, zumal an einem Feiertage, an dem er ge⸗ maͤchlich auszuruhen gedachte. Auch die Wirthin, welche ihren Gaͤſten noch eine gluͤckliche Reiſe wuͤnſchen wollte, ſtand am Ufer und ſchuͤttelte bedenklich mit dem Kopf, obgleich ihr der Reſpect und vielleicht der Nutzen, den ſie aus dem Fahrgeld zog, verboten, von der ge⸗ wagten Fahrt unter ſolchen Umſtänden abzurathen. Zwiſchen ihr und dem Faͤhrmann erhob ſich noch ein Geſpraͤch in dem eigenthuͤmlichen Dialekt der dortigen Gegend, das kein Ende nehmen wollte, bis Graf Bangor, der ſeinen vorigen Verſtoß in den Augen Adolphinens wieder gut zu machen ſuchte, durch ſein gebieteriſchesVorwaͤrts! die Unterhaltung ab⸗

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