Teil eines Werkes 
Erster Theil (1855)
Entstehung
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der Vollendung zu. Mit Recht war daher Herr von Buſch auf eine ſolche Tochter ſtolz, durch deren An⸗ weſenheit ſein Haus einen neuen Glanz, ein Inter⸗ eſſe erhielt, welches er ihm mit ſeinen Millionen al⸗ lein nicht zu geben im Stande geweſen waͤre. Seine verzeihliche Eitelkeit und noch mehr ſeine weltmaͤn⸗ niſche Berechnung ſicherten Adolphinen einen faſt un⸗ bedingten Einfluß auf ihren Vater, wie auf ſeine Um⸗ gebung. Doch auch ferner Stehende und ſelbſt bedeu⸗ tende Perſonen konnten ſich dem Einfluſſe des Zau⸗ bers nicht erwehren, den ſie faſt wider ihren Willen ausuͤbte. Wo ſie ging und ſtand, zog ſie einen Schwarm von Verehrern und Anbetern nach, die ihr mehr oder minder gleichguͤltig waren. Sie bevorzugte

Keinen nicht ein mal den Grafen Bangor, welcher als

beruͤhmter Loͤwe bis jetzt kein Frauenherz vergebens beſtuͤrmte und der ſeit Monden ſchon ſich eifrig um ihre Gunſt bewarb.

Fern von dieſer ariſtokratiſchen Geſellſchaft hielt ſich ein junger Mann, der erſt ſpaͤter eingetroffen war und zu den Uebrigen nicht zu gehoͤren ſchien. Sein Aeußeres verrieth eher den gewoͤhnlichen Fußreiſenden

s den eleganten Badegaſt. Ein leichter Sommerrock von einfachen Stoff bekleidete ſeine kraͤftige Geſtalt, ein grober Strohhut beſchattete ſein gebraͤuntes Geſicht.