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XXIII.
An dem Arme des Fuͤrſten verließ Adolphine den Kirchhof. Er hatte ſeinen Wagen nach der Saͤge⸗ muͤhle vorangeſchickt. Langſam in vertrautem Ge— ſpraͤche folgten ſie demſelben. Die Erſchuͤtterung war einer milden Wehmuth, einer zaͤrtlichen Stimmung gewichen.
— Ihre Zukunft, ſagte der Fuͤrſt, ſoll fortan meine einzige Sorge ſein. Ich habe mit Ihrem Va— ter vor meiner Abreiſe ernſte Ruͤckſprache genommen und Ihnen jede moͤgliche Freiheit geſichert. Sie ſelbſt duͤrfen beſtimmen, wo und wie Sie leben wollen. Seien Sie aufrichtig gegen mich und machen Sie mich mit Ihren Wuͤnſchen bekannt. Sie ſollen ſo— gleich erfuͤllt werden. Was wollen Sie zunaͤchſt be— ginnen?
— Ich werde in Waldau bleiben, entgegnete Adolphine mit Feſtigkeit.
Hoffentlich nur fuͤr kurze Zeit. Die Geſell⸗ ſchaft der Hauptſtadt wird Sie nicht laͤnger entbehren wollen. Unſere Salons ſind ihrer ſchoͤnſten Zierde beraubt, ſobald Sie ihnen fehlen. Sie ſollen unter meinem Schutz und an meiner Seite dieſelben zum
erſten Mal wieder betreten. Dann werden alle Ge⸗
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