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ruͤchte verſtummen muͤſſen, welche auf Ihre Koſten wegen der letzten Vorfaͤlle in Umlauf ſind.
— Ich will nicht wieder dahin zuruͤckkehren, ent— gegnete Adolphine traurig laͤchelnd. Ich habe mir vorgenommen, mich von der Geſellſchaft fuͤr immer zuruͤckzuziehn. In ihr fand ich nicht das Gluͤck, wel⸗ ches ich ſuchte.
— Adolphine!l rief der uͤberraſchte Fuͤrſt, das kann doch unmoͤglich Ihr Ernſt ſein. Sie ſind zu jung, um der Welt, dem Leben zu entſagen. Ueberlaſſen Sie das dem Alter. Welche Gruͤnde koͤnnen Sie zu einem ſolchen Schritt beſtimmen?
— Meine Erlebniſſe und die Erfahrungen der letzten Zeit. Das Ungluͤck hat mich eines Beſſeren belehrt. Jene Geſellſchaft, in die Sie mich wieder zuruͤckfuͤhren wollen, war mir laͤngſt nichtig und fri— vol erſchienen. Ich ſehnte mich, ihr zu entfliehn. Sie kam mir wie die taͤuſchende Fata Morgana vor. Vor meinen Blicken ſah ich eine glaͤnzende Landſchaft, Palmen mit lockenden Fruͤchten beladen, Palaͤſte von Marmor mit goldenen Zinnen, Silberquellen und kuͤhlende Springbrunnen. Als ich aber der Efrſchei⸗ nung naͤher trat, war ſie zerronnen, die Schloͤſſer und Palmen loͤſten ſich in Dunſt und giftige Nebel auf, die rauſchenden Quellen verwandelten ſich in duͤrren
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