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welche ihn ſo ploͤtzlich von Iſchl zuruͤckgerufen. Er hatte die Faͤrberei nach einem neuen Plane erſt vor Kurzem gebaut und erweitert. Die Ausgaben waren bedeutend und uͤberſtiegen faſt ſeine Kraͤfte. Eine Ver⸗ groͤßerung des Etabliſſements ſchien ihm jedoch noth⸗ wendig, ſo wie die Einfuͤhrung von einigen koſtſpie⸗ ligen Verbeſſerungen der Preſſen und der Mangel. Um ſein Betriebscapital nicht zu ſchwaͤchen, ſah er ſich daher genoͤthigt einige tauſend Thaler aufzunehmen und dafuͤr eine ſichere Hypothek zu bieten. Bei ſeiner anerkannten Redlichkeit fand er auch einen wohlhabenden Kaufmann, der ihm das Geld unter dieſen Bedingungen und gegen maͤßige Zinſen vor— ſtreckte. Waͤhrend Georgs Abweſenheit war ſein Glaͤubiger, der ſchon laͤngere Zeit kraͤnkelte, geſtorben. Die Erben verlangten die geliehene Summe zuruͤck, um ſie zu theilen. Dieſe Forderung ſetzte Georg einigermaßen in Verlegenheit und machte ſeine Ruͤck⸗ kehr durchaus nothwendig.
Das noͤthige Geld beſaß er zwar, oder vielmehr ſeine Mutter, in deren Namen die Faͤrberei fortge⸗ fuͤhrt wurde. Wenn er aber, wie es verlangt wurde, die Summe mit einem Male zahlte, ſo mußte er dazu den groͤßten Theil des eben ſo nothwendigen Betriebs⸗ capitals verwenden. Was ihn noch weit mehr


