Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1855)
Entstehung
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mit wahrer Herzlichkeit. In meinen Augen biſt Du hinlaͤnglich entſchuldigt. Was Fraͤulein von Buſch jedoch betrifft

Nenne nicht ihren Namen, wenn ich Dich bit⸗ ten darf, rief der Maler noch immer gereizt.

Du wirſt auch ihrem Benehmen mit der Zeit voͤllige Gerechtigkeit widerfahren laſſen. Vorlaͤufig wirſt Du ſie natuͤrlich nicht wiederſehn.

Nie, niemals!

Wenn Du meinem Rathe folgen willſt, ſo verlaſſe Hallſtadt ſo wie die Umgebung von Iſchl ſo bald als moͤglich. Selbſt ein zufaͤlliges Zuſammen treffen mit ihr muͤßte Dir unangenehm ſein.

Wohin ſoll ich gehn?

Ich wuͤrde Dich gern mit mir nehmen. Wenn es Dir Recht iſt, ſo begleiteſt Du mich und wir brechen morgen fruͤh auf.

Ferdinand uͤberlegte den wohlgemeinten Vorſchlag des Freundes. 1

Auf einen Tag kommt es nicht an, ſetzte Georg freundlich hinzu, als er den Maler zoͤgern ſah. Obgleich mich dringende Geſchaͤfte nach Waldau rufen, ſo will ich gern dies kleine Opfer bringen und warten bis Du Deine Angelegenheiten geordnet

haſt.