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von der Nutzloſigkeit ſeiner Anſtrengungen, dann wird er ſie auch aufgeben.
— O! Sie kennen den Meiſter ſchlecht. Was der will, fuͤhrt er bis zu Ende und ſollte er ſelbſt dabei zu Grunde gehen.
— Das fuͤrchte ich nicht. Im Gegentheil, ich hoffe, daß er ſeiner Endeckung naͤher iſt als ſonſt. Er un⸗ ternimmt Nichts, was er nicht reiflich uͤberlegt. Um das Geſchwaͤtze der Leute kuͤmmert er ſich freilich nicht. Geben Sie Acht, er ſetzt es durch und dann iſt auch Ihr Gluͤck gemacht.
— Mein Gluͤck? fragte verwundert der Geſelle. Was hab' ich damit zu ſchaffen?
— Mehr als Sie glauben. Georg hat mir Alles anvertraut. Er haͤlt viel auf Sie, ſo wie wir Alle hier im Hauſe.
— Das iſt ja eben mein Ungluͤck, klagte der Ge⸗ ſelle.
Ernſtine uͤberhoͤrte vielleicht abſichtlich die Worte des ehrlichen Burſchen, die ihr ſein ganzes Herz und ſeine redlichen Geſinnungen verriethen.
— Mein Bruder, fuhr ſie ruhig fort, will Ihnen, wenn ſeine Plaͤne gelingen, die Faͤrberei uͤbergeben und ſich lediglich mit der Fabrikation des tuͤrki⸗ ſchen Garnes beſchaͤftigen. Es ſollte dies noch ein


