Teil eines Werkes 
1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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und unterdeſſen biſt Du mir einen Kuß dafür ſchuldig, daß Du mich heute früh auf die Wange geſchlagen haſt, daß ſie erröthet iſt!

Und, indem er die Wirthin bei ihren Schultern und um ihren ſtarken Leib faßte, verſetzte ihr Blood einen herzhaften Kuß. Dies ſchien Miſtreß Temperantia zu beſänftigen, und indem ſie ihn einennichtsnutzigen, ſüßen Schelm nannte, und ihren Mann,ein häßliches, grunzendes Ferklein, las ſie die zerbrochene Punſch⸗ bowle auf und trat ab.

Ich bedaure Dich, Blood, ſagte Wilmot;es iſt eine Buße, die die Hälfte Deiner Sünden auslöſchen olte wenn Du um Deine Koſt ſolche Lippen zu küſſen ha.

Ich möchte es nicht für mein Leben thun, ſetzte Rowley mit Stöhnen hinzu.

Meiner Treu, Euer Gnaden kann ſo ſagen, er⸗ wiederte der Oberſt,da Ihr die Auswahl unter den erſten Schönheiten Londons habt.

Wie, Mann, da mußt Du vom König ſelbſt be⸗ neidet werden, ſo ein großer Liebling er auch bei den ſchönen engliſchen Damen iſt! rief Claude Duval, aus einem langen Sinnen erwachend, während deſſen er Mervyns Angeſicht betrachtet hatte.

Nein, ich bin fürwahr nicht ſo beneidenswerth, wenn man Alles wüßte, murmelte Rowley mißver⸗ gnügt,denn was ſagt der alte James Shirley? mein Vater, der nicht Witz genug hatte, ſein Haupt auf den Schultern zu erhalten, liebte ihn ſehr!

Die Schimmer von Geburt und Glück

Sind Nichts, und flieh... Wetter noch einmal! was für ein Geſang iſt dies für Alſatia? rief eine neue Stimme, und hinter Mrs. Temperanz und der Punſchbowle trat ein außeror⸗ dentlich hübſcher ju nger Mann herein, in der Uniform der königlichen Garde gekleidet, die aber dem Anſchein