Teil eines Werkes 
1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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Die Schimmer von Geburt und Glück Sind Nichts und fliehen ſchattenwärts; Kein Harniſch trotzet dem Geſchick, Eiskalt greift Tod an's Königsherz: 7 Scepter und Kron In Staub und Thon Fallen allzumal herab Zu Sichel, Spaden und Bettelſtab!

Ich wollte Euer Hoheit hätte eine beſſere Stimme, der Wille iſt gut, ſagte Wilmot, deſſen Augen von Thränen und Wein überfloſſen.Gut, gut, ich werde in dieſem Leben das nicht lange mehr wünſchen, und wenn ich ſterbe, werde ich zum Teufel fahren nicht wahr, Blood? 4

Wenn's eine ſolche Perſon gibt, ohne Zweifel, erwiederte der Oberſt unbefangen.Aber zum Hen⸗ ker! da kommt der alte Simon mit dem Punſch ſo, keine Worte mehr die ſtören im trinken.

Und nun, ſagte Rowley, nachdem eine Pauſe in der Unterhaltung eingetreten war,ſag; uns Blood, wie gelingt dies mit der bewußten Geſchichte im Tower?.

Mein Lehnsherr! rief der Oberſt, mit Beſtür⸗ zung.. 3 Wie, Dein Lehnsherr? Bin ich der Teufel oder

der Herzog von Monmouth? ſagte Rowley, ſcharf.

Nun, die Sachen gehen ganz gut, Herr, ſagte Blood.Ich habe dem alten Aufſeher mehrere Beſuche abgeſtattet, und er iſt faſt überzeugt, daß ich ein über⸗ aus gottſeliger, puritaniſcher Geiſtlicher bin. Auch habe ich eine kleine Unterhandlung eingefädelt, wie ich ſeinen Sohn, einen rauhen Seekapitän, mit einer ſchönen Tochter von mir, die durch die Erbſchaft einer Groß⸗

mutter reich geworden iſt, verheirathen will. Und hält Dich, mit Deinem ſchurkiſchen Geſichte,