Teil eines Werkes 
1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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und fing an, ſeinen Wein mit einem erzwungenen Ge⸗ lächter hinunter zu ſchlürfen.

Laßt uns nichts mehr von dieſen Narrheiten hören, ihr Herren, unterbrach ihn Rowley.Es iſt aber kein Wunder, daß wir auf die grünen und gelben Blätter der Unterhaltung kommen: unſere Punſchbowle iſt ſo leer, als eines ehrlichen Mannes Geldſäckel Wirth, ſeht darnach!

Punſch ſoll leben! rief Simon, indem er ſich deſchafti⸗ aufmachte.Ich möchte wiſſen, ob das Waſſer

ei der letzten Bowle ſiedend war mir däuchte, daß

der Trunk zuviel nach Citronen ſchmeckte. Und hinaus taumelte er mit dem Necktartopfe, wie ihn Wilmot nannte.

Komm, komm, Claude, Mord oder nicht Mord, es iſt über zehn Jahre her, ſagte Rowley, indem er das traurig, nachdenkliche Geſicht Duvals beobachtete. Und wie die verfluchten Schotten ſagen: laßt vorüber ſein, was vorüber iſt; obgleich ſie ſelber niemals ver⸗ geben. Luſtig, Jack! was hilft's, ſo traurig auszu⸗ ſehen, Mann? Warum hängt Ihr das Maul ſo?

Auf Ehre, Mylord, ich bin ſchon aufgeräumter geweſen, erwiederte Wilmot mit einem zerſtreuten Lächeln.Meine Geſundheit läßt nach, und es kömmt mir vor, wenn Dr. Lloyd recht prophezeit, als ob ich eines ſchrecklichen Todes ſterben würde.

Wie, Mann, Ihr ſeid noch in dem Sommer Eurer Lebenstage, ſagte Rowley, heiter.S'iſt Zeit genug, Euch zu bekehren, wenn Ihr nichts Beſſeres mehr thun könnt auf den ſchlimmſten Fall dürft Ihr nur katho⸗ liſch werden und Euch abſolviren lafſen. Ueberdieß, wenn Ihr verdammt werdet, Junge, ſo kommt Ihr in die beſte Geſellſchaft. Was ſagt der alte Shirley? da Ihr uns ein Stück von Anakreon zum Beſten gabt.

Er begann ſodann ſeine ſchönen Lieblings⸗Stanzen, wie man ſie aufbewahrt hat aus dem Wettſtreit des Ajax und Ulyſſes, zu ſingen oder vielmehr zu brummen.