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enöthigt, Glas auf Glas zu trinken, bis er, vom ſtar⸗ en Getränke und ſeiner natürlichen Lebhaftigkeit über⸗ wältigt, ſich mit einer jubelnden Keckheit des Humors herausließ, die wegen ihrer natürlichen Friſche die wilden Geſellen höchlich zu ergötzen ſchien.
Neunzehntes Kapitel. Eine Nacht in Alſatia.
„Du biſt ein luſtiger, kleiner Kauz, Ichabod, mit Deinem Judennamen!“ ſagte Rowley, indem er ſich auf den Stuhl zurücklegte.„Ich denke, Du wirſt mir gefallen und ich werde Dir von Nutzen ſein.“
„Kannſt Du Schöpfenfleiſch eſſen, Kind?“ ſagte Wilmot, lächelnd.„Wenn Du's kannſt, iſt Dein Glück gemacht.“
„Ja wohl kann ich's, aber fettes Wildpret iſt beſſer,“ verſetzte Mervyn. 3
„Beim Himmel, Rowley, und iſt nicht dies beſſer, als unſer Gehirn in dem Kreiſe der Staatsgeſchäfte zu Buttermilch zu ſchütteln?“ ſagte Villiers, indem er veß Schaum von ſeinem Punſche auf Rowleys Teller
ies. ⸗
„Ja, das iſt das einzige Leben für Männer von Verſtand, wenn's nur ewig währte,“ verſetzte Wilmot znss einem Seufzer.„Was ſingt der weiſe, alte Ana⸗ rreon?
„Könnt Gold vom ſchnellen Lebensraub Die Spanne nur entziehn, So wollt ich um den Glimmerſtaub Mich ſpät und frühe müh'n.
Daß, wenn der Tod einſt zu mir flöge, Er nähm ſein Gold und weiter zöge.


