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und nun wird er unglücklicher Weiſe in ſeiner Ab⸗ götterei verhärtet und verſtockt, weil die Königin ihre römiſchen Götzenbilder bei ihm machen läßt, und weil er glaubt, daß das goldene Kalb auf's Neue unter uns aufgeſtellt werden ſoll.“
„Er wird es noch bereuen, der arme Mann!“. ſeufzte Oates.
„Aber wollt Ihr nicht einen kleinen Tropfen ver⸗ ſuchen, Doktor,“ ſagte Mrs. Prance, indem ſie ſein Glas voll Branntwein goß.„Es thut mir ſo leid, wie der Wittwe von Sarepta, lieber Meiſter, daß ich Nichts im Hauſe habe, das eines Propheten in Iſrael würdiger iſt; aber ſo gut ich es habe, ſteht es zu Euren Dienſten. Aber, gottſeliger Meiſter Oates, ich
bitte und hoffe auf meinen gebogenen Knieen, daß Ihr
niemals ein Wort werdet fallen laſſen, von meines Mannes Verirrung, die ich Euch im tiefſten Vertrauen mittheilte, damit Ihr wiſſen möget, wo ihn der Schuh drückt, und geiſtliche Salbe und Verband auf ſeine Wunden leget.“
„Behüte Gott! Madame Prance, behüte Gott!“ erwiederte Oates.„Wir wollen nur über ihn weinen und klagen und unſere Kenntniß ſeiner Schwäche Nie⸗ manden offenbaren. Aber ich muß mir ins Gedächt⸗ niß rufen, daß ich mich nicht länger an Eurer Geſell⸗ ſchaft vergnügen darf, für dießmal,“ ſagte der ehr⸗ würdige Herr, nachdem er auf eine Kuckucks⸗Uhr über dem Kamine gehorcht hatte—„es iſt bald drei Uhr, und meine Zeit iſt von Geſchäften weggenommen, die ſogar Ihr, meine Schweſter in der Liebe, nicht ver⸗ ſtehen könnt.“
„Pah, pah, lieber Herr, Ihr werdet noch etwas verweilen und ein wenig warmen Sekt koſten, den ich bereitet habe,“ ſagte der ehrliche Prance, der in die⸗ ſem Augenblicke hereinkam.„Ja, und hier ſind einige der ſchonſten gebratenen Aepfel, die Ihr je geſehen habt, alle aus des Königs Garten zu Hampton.“


