Teil eines Werkes 
1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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durch eine öffentliche Erklärung dasjenige zu bekräfti⸗ gen, was ich in Betreff des Kindes Reginald bereits ausgeſprochen habe. Ich bin übrigens nunmehr ge⸗ neigt, zu bekennen, daß er Euer legitimer Sohn und Erbe iſt(und der Himmel weiß es, daß er es iſt!) und ſeine Erbfolge, obgleich ich ihn nicht liebe(was zur Genüge beweist, daß er kein Sohn Lord Howard's iſt, wie ich erdichtete, um Euch wüthend zu machen und mich zu rächen) unter den Bedingungen zu dulden, die ich hiernach benenne:

Erſtens, daß Ihr übereinſtimmend mit mir eine Eheſcheidung verlanget, auf den Grund der Verſchie⸗ denheit der Religion und des gegen mich verübten Zwanges, wie Ihr dieß der Wahrbeit gemäß zuge⸗ ſtehen müßt.

Zweitens, daß Ihr mir die Hälfte der Einkünfte aus Euren Beſitzungen, für die Dauer Eurer Lebens⸗

Zahlung von fünftauſend Mators in Geld, Pariſer Gewicht, belaſtet, was nur Ein tauſend Livres mehr iſt, als das mir bei unſerer Verheirathung ausgewor⸗ fene Witthum.

Sohnes Illegitimität zu begründen, in geſetzlicher Form zurücknehmen, für ungültig erklären und widerrufen und will ihn öffentlich als den wahren geſetzlichen Er⸗ ben Eurer Beſitzungen, Eures Blutes und Eurer Wür⸗

Im andern Falle jedoch, und ſollte ich mich am Tage des Gerichtes ſelbſt mit Schmach bedecken, will ich Euch vor den Pairs von England für einen ent⸗ ehrten Elenden und Euren Sohn für einen Baſtard er⸗ klären und die Erbfolge verlangen, auf die ich(Eurem