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Einwendungen von Seiten des Barons. Der Wu⸗ cherer beharrte feſt auf ſeinem Entſchluß. Herr von Karſten wurde durch dies Benehmen ſeines alten Freundes in keine geringe Verlegenheit ge⸗ ſetzt. Auch er wünſchte aus leicht erklärlichen Gründen die Reſidenz baldigſt zu verlaſſen. Seine intime Verbindung mit dem falſchen Chevalier hatte ihn nicht allein kompromittirt, ſondern, was viel ſchlimmer war, auch lächerlich gemacht. Nie⸗ mand aber war weniger dazu geſchaffen, den Fluch des Lächerlichen zu ertragen, als der Baron. Er ſchrieb Brief auf Brief an den Wucherer, doch dieſer ließ ſich nicht bewegen, er war unerſchütter⸗ lich. Herr von Karſten drohte von Neuem mit ſeinem Tode. Frank ſchüttelte ungläubig den Kopf, denn auch dieſes Mittel war verbraucht. Er traute dem Baron nicht den Muth zu einer ſolchen That zu. Dieſer hatte noch einmal den letzten Verſuch gemacht und erwartete eine Antwort auf ſein drin⸗ gendes Schreiben, das ungefähr folgendermaßen lautete:
Ihr unerklärliches Benehmen zwingt mich zum Aeußerſten. Erhalte ich in einer Stunde nicht das Geld, ſo können Sie überzeugt ſein, daß ich nicht


