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zu einer neuen und wichtigen Konferenz Da er nebenbei mit ſeiner Toilette beſchäftigt war, ſo hielt er ſich in dem benachbarten Zimmer auf.
Eugen ſchritt innerlich bewegt durch das erſte Gemach, in welchem ſich der Chevalier nicht befand. Das Kabinet, in welchem dieſer verweilte, war von zwei Kerzen beleuchtet, welche vor dem Spiegel ſtanden. Der Chevalier war in ſeiner Toilette der⸗ maßen vertieft, daß er nicht einmal ſeinen Kopf umwendete. Einen Blick nur warf Eugen auf ſeinen alten Bekannten, er hatte ihn erkannt.
— Leſur!:— rief er jetzt mit lauter Stimme, welche in dem kleinen Zimmer wiederhallte.
Der Chevalier erbleichte und ließ das Klei⸗ dungsſtück, welches er in ſeinen Händen hielt, zu Boden ſinken.
— Kennſt du mich?— fragte Eugen.
— Mein Herr,— ſtammelte der Chevalier, — gewiß, Sie irren ſich.—
— Elender Betrüger!— ſchrie der unerwar⸗ tete Beſucher.— Du biſt entlarvt. Wo ſind meine Papiere? heraus damit.—
— Zu Hülfe! Ich werde überfallen,— ſtöhnte der erſchreckte Abenteurer.— Diebe! Räuber!—
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