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thut die Toilette viel, und wenn unſereiner in den Kleidern ſteckte, ſo würde manches Mädchen Augen machen, die jetzt uns ſtolz über die Achſeln anſieht. Kleider machen Leute und blenden die Damen ſo gut, wie die Kammerkätzchen. Na! mein Herr iſt kein Heiliger. Sie verſtehen mich. Freilich nehmen wir uns jetzt mehr in Acht, ſeitdem wir verlobt ſind, noch dazu mit dem ſchönſten Fräulein in der Stadt.— 4
— Mit der Gräfin Rothenſtein?— bemerkte Eugen, der aus Adelens Munde den Namen der Dame erfahren hatte, welche er in Begleitung des Chevaliers geſehn.
— Ganz Recht. Doch da ſind wir ſchon bei dem Hoͤtel. Gehen Sie nur immer ruhig hinauf, der Herr Chevalier ſind allein. Ich brauche Sie nicht erſt zu melden und will indeß mit dem Kutſcher ſprechen, da der Herr in einer Stunde in Geſell⸗ ſchaft fährt. Wir wohnen Numero 25.—
Eugen ſtieg oder flog vielmehr die Treppe hinauf nach dem bezeichneten Zimmer. Auf ſein Klopfen rief eine bekannte Stimme:— Lieber Frank! nur herein.—. Der Chevalier erwartete eben den Wucherer


