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entgegen, das ſeit Jahren nicht von ſeiner Seite wich, das ihn auf dem ſtillen Komptoir bei ſeinen Rechnungen, in dem glänzenden Boudoir der Spie⸗ gelthal, in dem trauten Kreiſe der Seinigen nicht verließ. Bankerott, bankerott an Vermögen, an Ehre und an Leib!
Seine Geſundheit hatte in der letzten Zeit be⸗
deutend gelitten, die ſtolze Geſtalt war gebeugt, die glatte Stirn tief gefurcht und in dem dunkeln Haar ſchimmerte die graue Saat des Kummers.
Er hatte gekämpft und gerungen und doch war Alles, Alles umſonſt!
Seine geiſtigen Fähigkeiten hatten ebenfalls abgenommen. Der ſichere Blick des Geſchäftsman⸗ nes war getrübt. Er beſaß nicht mehr jene ſtolze Zuverſicht zu ſeinem Glück. Seine Spekulationen glichen mehr den krampfhaften Zuckungen und phan⸗ taſtiſchen Träumen eines Wahnſinnigen als den Unternehmungen und Plänen des geſunden Geiſtes.
Er ſtand an jener furchtbaren Gränze, wo die wachſende Leidenſchaft den Verſtand in Feſſeln ſchlägt und der toll gewordene Diener ſeinen Herrn und Meiſter niederwirft. Sein Gehirn war zer⸗


