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Vaters kämpfte mit den Berechnungen des ruinir⸗ ten Geſchäftsmannes einen ſchweren Kampf. Er ſtammelte einige unzuſammenhängende Worte, weil er keiner entſchiedenen Sprache fähig war.
— Zum Teufel, Werth!— rief jetzt unge⸗ duldig der Baron,— Sie ſtehn ſchon eine Vier⸗ telſtunde da und ſchwatzen ganz konfuſes Zeug. Geben Sie mir eine ordentliche Antwort, Ja oder Nein. Ich denke, daß Sie gegen meine Perſon und mein Vermögen nichts einzuwenden haben.—
.— Aber die Ungleichheit des Alters?— be⸗ merkte der Bankier, dem jede Ausflucht willkom⸗ men war.
— Pah! Ich habe mich vortrefflich konſer⸗ virt, das müſſen Sie doch ſelber eingeſtehn, und dann iſt es Zeit, daß die Kleine aus Ihrem Hauſe kommt, ehe ſie dumme Streiche macht.—
— Portheim! Sie ſprechen mit dem Vater! — fuhr Herr Werth empor.
— Eben darum. Haben Sie nie daran ge⸗ dacht, daß Sie einen jungen Buchhalter in Ihrer Nähe haben, und daß man die brennende Lunte nicht neben das Pulver legen darf? Die Kleine


