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Auf Regen folgt Sonnenſchein. Doch noch* öfterer auf Sonnenſchein Ungewitter und Regen. Die Beſtätigung dieſes Satzes ſollte auch unſer glückliches Paar erfahren. Wären wir nicht ge⸗ wiſſenhafte Erzähler wahrer Ereigniſſe aus dem Leben einer großen Stadt, ſo könnten wir jetzt uhig und unbeſorgt die Feder aus der Hand legen, da Held und Heldin glücklich am Ziele ſich getroffen und vereinigt haben. Wir brauchen nicht einmal die Hochzeitskuchen und den Paſter zu beſtellen, der die Hände ſegnend in einander legt, denn das Alles verſteht ſich ganz von ſelbſt. Doch in der Wirklichkeit geht es anders zu, als im Romane und in der Novelle, wo der Hans die Grethe ohne Umſtände nimmt. Im Leben treffen wir zuerſt die Polizei, ohne die einmal die ſchlechte
Welt nicht eriſtiren kann. Ohne ihre Erlaubniß giebt es weder Kindtaufen noch Hochzeitsſchmaus. Selbſt die Todten dürfen nur mit ihrer Genehmi⸗ gung begraben wereen, obgleich der Tod ſelbſt nicht ſo viel nach ihr fragt. Auch die Eltern haben ein Wörtlein mitzuſprechen„ wo es ſich um Ver⸗


