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Achtung deswegen entzogen; Sie bieten mir ſogar Ihre Hand an, um die mich hunderte von Frauen beneiden würden; Sie bieten mir einen Namen, den die Welt mit Bewunderung und Verehrung nennt, und ein Herz, deſſen hohen Werth ich zwar zu kennen glaubte, deſſen Größe und Uneigennützigkeit ich aber erſt heute ganz begriffen habe. Ich verdiene nicht ein ſolches Glück, das ich durch meine Vergangenheit verwirkt habe; aber ich werde Ihnen bis an mein Lebensende dafür dankbar ſein und Ihr An⸗ denken ſegnen, weil Sie mich aus dem Staube empor⸗ gehoben und mir die Achtung vor mir ſelber zurückgege⸗ ben haben. Jetzt erſt fühle ich mich entſühnt und von meiner Schuld erlöſ't, da der edelſte Mann auf Erden mich einer ſolchen Ehre würdig gehalten hat nicht im Taumel der blinden Leidenſchaft, ſondern mit ruhiger Ueberlegung und Kenntniß meiner Schuld.— Aber ich achte Sie zu hoch, um Sie täuſchen zu wollen. Ich werde weder Sie, noch einen andern Mann auf dieſer Erde lie⸗ ben. Mein Herz gehört einem Geſtorbenen, meine Ge⸗ fühle dem Andenken eines geliebten Todten, und was mir noch übrig bleibt, von nun an der Sorge um meinen Sohn.— Auch für ihn kann ich Ihr großmüthiges An⸗ erbieten nicht annehmen, weil das Opfer, das Sie ihm zu bringen gedenken, zu groß und ſchmerzlich wäre, um es von einem Menſchen auf der Welt zu fordern. Sie


