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Ort zog und in einer Scheuer oder auf der alten Rath⸗ haushalle in den kleinen Städten ſpielte, da gab es noch Männer wie Eckhof, Schröder, Fleck. Aber ich möchte Dich für Deinen Einfall küſſen, daß Du zum Theater gehen willſt. Wir müſſen je eher je lieber das verdammte, ſcheinheilige Neſt verlaſſen und ein Engagement ſuchen, das Dir ſicher nicht fehlen kann.“
Der Schauſpieler, denn ein ſolcher war früher Fer⸗ dinand geweſen, und zwar kein ganz unbedeutender, ſo⸗ lange er noch jünger war und ſich noch nicht gänzlich die⸗ ſem wüſten Lebenswandel ergeben hatte, überließ ſich ganz und gar ſeinem wiedererwachten Enthuſiasmus für die Kunſt. Mit Stolz ſprach er von ſeinen eigenen, ehe⸗ maligen Leiſtungen, von den Triumphen, die er während ſeiner Laufbahn an den verſchiedenſten Orten gefeiert, von den Eroberungen, die er gemacht, von den Verwü⸗ ſtungen, die er in ſo manchem Frauenherzen angerichtet hatte. War er doch mit Martha ſelbſt auf dieſe Weiſe bekannt geworden, indem er ſie durch den Zauber ſeiner künſtleriſchen Erſcheinung für ſich gewonnen hatte.— Damals galt Ferdinand freilich für einen durch Liebens⸗ würdigkeit und Talent ausgezeichneten Künſtler, für den alle Damen ſchwärmten, wenn er als Romeo oder Don Carlos auf der Bühne erſchien.
Martha, welche zu jener Zeit noch ein Kind zu
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