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händler wurde durch dieſes Ereigniß aus ſeinen Träumen aufgerüttelt, denn der Kutſcher verlangte ein Glas Weißbier, das er faſt mit einem Zuge hinunterſtürzte, wobei ihm die flüchtige Kohlenſäure dermaßen in die Naſe prickelte, daß er mehrere⸗ male laut nieſen mußte. Unterdeß war der mit der Equipage angekommene Lohnbediente in das Haus getreten und die breite Treppe hinaufgeeilt. Die Frau wehrte dem Knaben, der durchaus mit den Pferden näher bekannt zu werden wünſchte; was ſie jedoch nicht abhielt, mit dem Roſſelenker ein Geſpräch an⸗ zuknüpfen, um mit echt weiblicher Neugierde den Grund ſeiner Anweſenheit vor dem Hauſe zu erfahren.
„Wen holen Sie denn eigentlich ab?“ fragte ſie, nachdem die nöthige Einleitung bereits getrof⸗ fen war.
„Na! den Herrn Geheimrath Reisland, wie mir mein Herr befohlen hat. Wir ſahren ins eng⸗ liſche Haus, wo heute eine große Feterei gegeben wird. Ich ſage ſchon, ſo ein Geheimrath hat das ſchönſte Leben von der Welt, wenig zu thun, an⸗ ſtändige Bezahlung und alle Tage das beſte Eſſen und Trinken, während Unſereins kaum ſatt wird bei die ſchlechte Zeiten.“
„Da haben Sie ganz recht, Kutſcher!“ bemerkte


