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tragen hilft, daß er ein Rad in der mächtigen Regierungsmaſchine iſt. Er eilt nicht wie der ſchnelle Geſchäftsmann, noch ſchlendert er wie der bedächtige Bürger; ſein Schritt hält die richtige Mitte zwiſchen einem mäßigen Pflichteifer und behaglicher Selbſt⸗ beſchauung. Er weiß, daß er nicht zu ſpät kommt, daß er ſich bei ſeinen Arbeiten nicht zu übereilen braucht. Die Kontrole iſt nicht allzuſtreng, und da er auf ſeinem Bureau die erſte Stelle einnimmt, ſo iſt er vollkommen Herr ſeiner Zeit. Zugleich gibt ihm der Gedanke, daß er vierteljährig ſeinen beſtimm⸗ ten Gehalt bezieht, ein feſtes und ſicheres Auftreten. Freilich reicht das Geld nicht immer aus, beſonders wenn man eine zahlreiche Familie beſitzt, die man
ſtandesgemäß,“ erziehen will. Dann fehlt es nicht.
an Sorgen, und der klingende Titel entſchädigt nicht für die mangelnden Mittel. Trotz den breiten, eleganten Straßen der feinen Wohnungen, der ele⸗ ganten Einrichtung findet man ſo manche traurige und betrühte, Exiſtenz in dem ſchönen Geheimrath⸗ giertel⸗ Es iſt, Aiche glles HKold, was glänzt, und der dußere Schein der, Wohlhabenh eit und ſelbſt des Luxu vexbhirgt⸗, äufig, mp ei Ele nd dasn
unerträglicher wird, da e Sch nicht, ffen 38i9 9 darf. Die Söhne wollen die großen ſenn ſpielen,


