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wohl ich keine Vertroͤſtung gehabt, denn allein, daß ich meiner Sache gerecht bin geweſen, der Teufel
haͤtte ſich ſonſt alſo geſtellt. So ſagten mir auch
Etliche der Fuͤrnehmſten vom Bunde ſelbſt: ich haͤtte thoͤricht gethan, daß ich mich alſo zu den Leuten geſtellt haͤtte, denen ich viel Leides gethan und die mir alſo gram und feind geweſen. Aber wie mich der fromme Graf Georg von Werthheim, mein gnaͤ⸗
diger Herr, warnte, alſo ging mirs auch, und iſt
das Alles die recht gruͤndliche Wahrheit und ich weiß bei der goͤttlichen Wahrheit kein Wort daran zu aͤndern, will auch darauf ſterben und ſo mir Gott der Allmaͤchtige Gnade giebt und verleiht in meinem letzten Ende, ſo ich von dieſer Welt ſchei⸗ den ſoll, das hochwuͤrdige Sacrament darauf em⸗ pfangen. Und ob Einer oder Mehre mir anders nachſagen wollten, denn wie ich in dieſem meinem Ausſchreiben vor und nachgemeldet, er ſeie, wer er wolle, ſo thut er mir Gewalt und Unrecht.
Sechſtes Kapitel.
Und zum Beſchluß kann und will ich auch nicht verhalten, daß mir der Allmaͤchtige Gott Sieg und
Gluͤck gegen alle meine Feinde von Jugend auf, als
einem armen Menſchen durch ſeine goͤttliche Gnade


