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mmer: Juch, je jene, je jene, geht End? geht End!? In Summa, ich nahm die Armbruſt mit und fuͤhrte ſie gen Ebernberg und ſagte meinem Schwager Franciscus, wie es mir mit Einem ge⸗ gangen waͤre, wie er hieß, und daß ich eine Arm⸗ bruſt haͤtte, die waͤre ſein geweſen. Da ſagte er: „Blau! nun iſts der? er iſt mein Diener, ich will den Krieg richten.“ Da gab ich ihm die Armbruſt und ſagte:„der Krieg iſt bald gerichtet; er ſollte mein maͤchtig ſein, ſollt ihm die Armbruſt wieder geben.“ Seithero habe ich derſelben keinen mehr geſehen.—
Drittes Kapitel.
Und nachdem auch Kaiſerl. Majeſtaͤt mich ver⸗ ſchiedener Jahren auf Fuͤrbitte von Churfuͤrſt und Fuͤrſten und anderer meiner Herren und Freunde, aus meiner Verhaft in meinem Hauſe, wo ich, wie vorgemeldet, etliche Jahre verhaftet geweſen, und mich Ihro Majeſtaͤt in Dero Schirm⸗ und Geleits⸗ brief ſelbſt beruͤhmt, daß ich mich 16 Jahre meiner Urfehd nach ehrlich und wohlgehalten, haben mir die Hauptleute darauf geſchrieben, 100 Pferde auf⸗ zubringen und dann in 14 Tagen mit auf zu ſein. Und nachdem ich zur ſelbigen Zeit weder Knechte noch
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