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erzeigt und nicht anders geſpuͤrt, dann er ein groß Mitleiden mit mir hatte. Und als ich mit dem Biſchof von Mainz zu Augsburg vor dem Bunde in Rechtfertigung ſtand, da hat er und vielleicht Andere mehr, mit den Mainziſchen Bundesraͤthen meinethalben geredet und gehandelt. Dieſe ſeine Meinung ſchrieb er mir herab in meine Behauſung, wie ſeine und Anderer Abrede mit den Mainziſchen geweſen waͤre und daß er verhoffte, es waͤre um ein Geringes zu thun, um ein 1000 fl. mehr oder weniger ungefaͤhrlich, und war ſein getreuer Rath, ich ſollte ſolches bedenken und nicht abſchlagen, denn er wollte alle die Bundesraͤthe, die daſaßen und meine Sache gut und treulich meinten, mit einem Pfenning weg ſpeiſen. Da ſchrieb ich ihm wieder auf friſchem Fuß, ich wuͤßte mich meiner Sache oder Baͤuriſchen Aufruhrs halben frei und gerecht, und wenn ich den wenigſten Heller in meiner Stuben finde, der je aufs Erdreich kommen waͤre, ſo wollte ich ihn nicht geben, ſondern wollte ſehen, was Recht waͤre. Daraus aber ein jeglicher Verſtaͤndiger kann abnehmen, wie unſchuldig ich in dieſe Laſt und Ge⸗ faͤhrlichkeit kommen bin.
Darauf haben die Bundesraͤthe beſchloſſen und fuͤnf Raͤthen befohlen, das Urtheil meinethalben zu beſchließen und auszuſprechen. Das iſt nun geſche⸗ hen, dabei es noch bleibet und ſtehet. Und habe ich der Zeit nicht gewußt, wer die fuͤnf Raͤthe und und Urtheilſprecher geweſen ſein, denn was ich dar⸗


