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daſelbſt auch verzehrt und ihnen Geld dazu geben muͤſſen. Das ſind ſchon 5 ¼½ Jahr, darinnen ich gefaͤnglich enthalten worden, darnach wie Kaiſer⸗ liche Majeſtaͤt mich in Ihren Schutz Schirm und Geleit aufgenommen und in ſolchem Geleitbrief mir zu gut angezeigt, daß Ihro Kaiſerl. Majeſtaͤt mich wollten in Ungarn brauchen, habe ich mich 16 Jahr in meiner Behauſung behalten und bin nicht aus meiner Mark gekommen und habe mich anders nicht, als denn ich verpflichtet geweſen, gehalten, wie ich bei der goͤttlichen Wahrheit ſagen darf. Und als ich einmal auf dem Waidwerk geweſen war, auf ein Wieſenplaͤtzlein gekommen und der Markung ſo mir in der Verſchreibung beſtimmt geweſen, nicht in Acht genommen, bin ich gleich darob erſchrocken und dachte, ich waͤre aus der Markung, aber die Ver⸗ ſchreibung ſtund ſo weit meiner Markung Zins und Guͤlt reicht. Da erfuhr ich alsbald bei meinen Verwandten, daß mir das Wieslein einen Som⸗ merhahnen zu Zins gab, und wurde froh und wohl zufrieden, daß ich nicht aus der Markung geſchritten, wiewohl es ungefaͤhrlicher Weiſe geſche⸗ hen war. Aus dem allen konnten alle Staͤnde, Churfuͤrſten, Grafen, Freiherrn, Ritter und Knechte, hoch oder niedern Standes, wohl und richtig erachten, was mein Sinn und Gemuͤth allweg geweſen, und auch wiſſentlich iſt, daß ich viele Fuͤrſten, auch meinesgleichen, auch andere hoch und niederen Standes, und ſchier vom Hoͤchſten bis zum Niederſten ohne alle Beſoldung


