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aus dem Konvent zu Schoͤnthal gehoͤrt, dahin es ohne
Zweifel von den Moͤnchen zu Amorbach gekommen;
wie denn die Moͤnche einander Nichts verhehlen.
Das habe ich dennoch zu Entſchuldigung meiner
Ehren und Anderer, die der Sache auch unſchuldig
ſind, nicht unangezeigt laſſen wollen.
Zweites Kapitel.
Nun kann und willl ich meiner großen Noth⸗ durft nach auch einem jeden nicht verhehlen, daß ich auf etlicher Leute Anſuchen, die meinethalben mit Herrn Georg Truchſeſſen geredet, zu ihm gen Stuttgart geritten, der denn ein Obriſter Haupt⸗ mann und Gubernator uͤber das ganze Wuͤrtember⸗ giſche Land geweſen iſt. Und wie ich nun etliche Tage bei ihm zu Stuttgart verharret und wir des Baͤueriſchen Aufruhrs und andrer Sachen halber viele Sprach mit einander gehalten haben, trug ſich zu, daß er mich zuletzt anſprach, ich ſollte Koͤnigl. Majeſtaͤt Ferdinandus, der jetztund Kaiſer iſt, Die⸗ ner werden. Und wie wohl ich wußte, wo ich hin ſollte und guten Plaß wollt⸗ gehabt haben, da ich denn auch gern geweſen waͤre, nund hatte mir ein
guter Freund daſſelbige zugeſchrieben. Jedoch gedachte ich daß ich, meines Weihes Auntdr dügbet⸗amh *


