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kriege gehalten habe, und wollte auch gern einen redlichen Menſchen, er ſei wer er wolle, ob er ſchon partheiiſch waͤre, hoͤren davon reden, wie ich mich doch anders bei einem ſo tyranniſchen Volke, wie ich zu dieſem verpflichtet bin geweſen, gehalten ha⸗ ben ſollte als wie ich gethan habe. Und haͤtt' ich es beſſer gewußt, ſo wollte ich es auch beſſer gethan haben, und ich weiß nichts, das ich gethan habe, als daß ich manchen Churfuͤrſten, geiſtlichen und weitlichen, auch Grafen, Herren, Rittern und Knech⸗ ten hoch und niedern Standes großen merklichen Schaden ſo viel mir moͤglich geweſen, verhuͤtet habe, auch darum mein Leib und Leben in Faͤhrlichkeit begeben, daß ich keinen Tag wußte, ob ich ſicher war, daß ſie mich nicht zu todt oder den Kopf herabſchlugen. Und kann mir auch keiner, er ſei wer er wolle, auflegen, daß ich je Einem eines Neſtels werth genommen, entwendet oder begehrt habe, ſon⸗ dern ſo viel woͤglich einen jeden fuͤr Schaden und Nachtheil bewahrt, auch mein Lebenlang in keinem Krieg geweſen, da ich Gott mehr und vielfaͤltiger in dem Felde um Frieden, daß ich mit Ehren davon kommen moͤcht, angerufen und gebeten habe, denn bei denen ehrloſen(2) Bauern. Und iſt auch die Wahrheit, daß der Abt und das Konvent zu Amor⸗ bach den Hauptleuten, wer ſie auch waren, jegli⸗ chem einen oder zwei Becher gaben und wollten mir auch zwei geben. Das merkte ich wohl, daß ein Betrug dahinter war, die Andern hahnen ihre,


