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und ſagte, ich waͤre ein guter freier Edelmann und redete frei und waͤre kein Heuchler, er riethe mir aber doch vertraulicher Weiſe, ich ſollte ſolcher Rede muͤßig gehen und ſollte mir auch bei Leib und Le⸗ ben nichts merken laſſen, daß er mich gewarnt haͤtte, denn wo ich es nicht thun wuͤrde, ſo waͤre beſchloſ⸗ ſen, ſie wollten mir den Kopf herab ſchlagen. Und war derſelbige darzu der Siebener und inneren Raths Einer. Was die Bauern beſchloſſen, das nahmen ſie an, und was ſie handelten, das war gethan, dabei mußten die Bauern bleiben.
Das nahm ich nun willig zu großem Danke an, denn ich merkte, daß ers treulich und gut ge⸗ meint, und war wohl bedacht, was ich thun oder wie ich mich halten ſollte. So lag mir das im Wege, daß ich einen Monat zu ihnen gelobt und geſchworen hatte. Nun hielt ich mich, wie vorge⸗ meldet, daß es acht Tage waͤhrete, daß ſie mir Ur⸗ laub gaben. Ich blieb aber doch die vier Wochen, wie ich gelobt und geſchworen hatte, damit ſie nicht Urſache haͤtten, als ob ich mein Geluͤbde gebrochen. Dem ſei nun, wie ihm wolle, ſo wußt' ich weder
in Wuͤrzburg noch im Lager von ihnen zu kommen,
denn wenn Gott vom Himmel zu mir gekommen waͤre, ſo haͤtten ſie ihn nicht mit mir reden laſſen, es waͤren denn zehn oder zwoͤlf dabeigeſtanden, die zugehoͤrt haͤtten. So hatte ich Sorge, wenn ich ſchon von ihnen gekommen waͤre, alle Fuͤrſten, Gra⸗ fen, Herren, Ritter und Knechte die haͤtten mein ent⸗
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