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mäl von mir gebracht und ich etwa ſonſt an einem An⸗ dern war, ſo kam es gleich wieder an mich. Es hieb mich auch durch den Panzeraͤrmel hindurch daß es ein wenig gefleiſcht hatte, und hatte ich ſonſt ſo viel zu thun, daß ich ſein allein nicht warten konnte, und daſſelbe Maͤnnlein entbot mir hernach, wenn ich es zu meinen Diener annehmen wollte, ſo wollte es mir ein Jahr umſonſt dienen. Ich weiß nicht, was es an mir erſehen hatte, entbot ihm aber, es ſollte kommen, ich wollte es nicht umſonſt begehren, ſon⸗ dern ich wollte ihn halten, wie einen andern Knecht. Und wiewohl mir das Maͤnnlein dieſen Tag hart zu⸗ geſetzt und ich ſein nicht bedurfte, ſo haͤtte ich ihn doch gern zu einem Diener angenommen, denn er gefiel mir nicht mehr denn zu wohl. In Summa, ich fing ſie Alle und gab ſie doch auf eine alte Urfehd wieder ledig, ohne allein Veltin Schotten, der Herrn Konrads von Schotten Knecht, meinem jungen Vetter von Thuͤngen, auch meinem gnaͤdi⸗ gen Churfuͤrſten und Herrn, dem Pfalzgrafen, und mir zum Nachtheil und zuwider eingelaſſen und untergeſchleift hatte, den behielt ich, Georgen von Boͤdigheim und meinem Knaben und Vetter Hans Georgen von Thuͤngen zu gut, bei meinen Handen. Und iſt dieſe Handlung alle, wie vor und nach ge⸗ meldet iſt, ungefaͤhrlich in einem Monat von mir und meinem kleinen Haͤuflein ausgerichtet worden. Und wie ich ſie Alle ledig gab und fortzog, da ſtie⸗ ßen wir irgend ein Viertelmeil Wegs wieder auf


