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Land. Man wollte ihn mit offenen Armen empfangen, aber er ſuchte ſich ſogleich zu ſeinem Vater Bahn zu machen. „Nun,“ ſagte der Baron,„iſt es Hermanns
Schiff?“ „Ja, Vater.“
„Gott ſteh uns bei, und die Lootſen haben ihn aufgegeben?“ 1
„Alle Verſuche waren vergebens, Vater. Die Loot⸗ ſen haben mich verſichert, daß ſie noch nie in einem ſolchen Wetter draußen geweſen ſeien. Sie können mir glauben, daß wir nichts unterließen, um an Bord zu kommen. Als die eine Woge uns gegen das Schiff ſchleuderte und unſer kleines Fahrzeug zu zermalmen drohte, ſo kam eine andere Woge, und warf uns weit, weit zurück. Ich bin kein Seemann, aber die Lootſen thaten Alles, was ſie vermochten, das kann ich ver⸗ ſichern. Wir forderten Hermann auf ſein eigenes klei⸗ nes Boot auszuwerfen und ſich mit der Mannſchaft zu retten; aber er erklärte, daß er nicht vom Schiff weiche, ſo lang ſich eine Diele auf demſelben befinde, und ſeine Worte wurden von der Mannſchaft mit Hurrahruf be⸗ grüßt. Hermann nahm ſich prachtvoll aus, als er ſo auf ſeinem Halbdeck ſtand. Als wir uns genöthigt ſahen, ihn zu verlaſſen, ſteuerte Hermann kühn dem Wind ent⸗ gegen, um wieder die See zu gewinnen.
„Und was gedenkt ihr jetzt zu thun?“
„Wieder zur See zu gehen, ſobald wir nur ein beſſeres Lootſenboot bekommen haben.“
„Willſt Du wieder mitgehen, Carl Auguſt?“
„Haben Sie etwas dagegen, Vater?“
„Geh in Gottes Namen, mein Sohn, geh!“
Die Einwilligung kam Horner ſchwer an; aber er konnte nicht umhin, ſeinem Sohn den väterlichen Segen mit auf den Weg zu geben.


