Teil eines Werkes 
13. bis 16. Bändchen (1854)
Entstehung
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16

ſie zu nennen pflegte, waren nämlich eben beſchäftigt, aus Leibeskräften auf einander loszuſchlagen.

Maja hatte Jan Erik ſo geſchlagen, daß ihm das Blut über die Wangen lief, und Jan Erik hatte ſie dermaßen durchgeprügelt, daß ſie grün und gelb aus⸗ ah.

3Ich will es, ſchrie Jan Erik.

Ich will es nicht, antwortete Maja.

Aber die Gäſte verlangen einen ſolchen Trank, den nur Du bereiten kannſt Du Höllenhexe!

Ich mache ihn nicht!

Du mußt!

Nein, nein!

Aber ich befehle Dir... hörſt Du, ſie rufen ſchon drinnen.

Sie mögen ſich zu Tod rufen, ſo werde ich doch immer noch ſchreien, nein, nein, nein! Ein ſolcher Trank aus Porter, Arac und Fenchel war es, den ich dem Gerichtsbauern und Johansſon gab, worauf ſie mei⸗ nen lieben Goldjungen, den armen Schlangengras todt ſchlugen, und ich kann es nicht übers Herz bringen zu ſehen, daß noch Andre ſich auch todt ſchlagen.

Jan Erik raste; Maja gleichfalls. Der erſtere fluchte, die letztere ſchrie, während ſie einander gegen⸗ ſeitig angriffen und ſich vertheidigten, je nach den Um⸗ ſtänden.

Baron Horner gedachte ſich ſogleich zu entfernen, aber er wurde durch einige heftige Rufe zurückgehalten, die aus dem innern Zimmer kamen, deſſen Thüre offen and. üSchlag das Satanswe ib zu Boden, Jan Erik, rief eine Stimme von innen, ‚da ſie uns den Trank ver⸗ weigert, den wir verlangen. Reiß der Hexe die Au⸗ gen aus dem Kopf. Bedarfſt Du Hilfe, ſo ſteh ich zu Dienſten..

Horner glaubte die Stimme Alfreds zu erkennen.