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vergeſſen, und ſchwatzte jetzt, ohne ſelbſt zu wiſſen, was er ſagte.
Durch viele dazwiſchen hinein geworfene Fragen und Bemerkungen, die ſtets mit einem neuen Glas oder einem neuen Ausruf der Bewunderung begleitet waren, erhielt Lars endlich vollſtändigen Aufſchluß über die ganze Geſchichte.
Johann war noch immer außen im Hof mit Holz⸗
ſpalten beſchäftigt.
Aus lauter Vergnügen darüber, daß er jetzt wirk⸗ lich wußte, wo er mit Alfred dran war, beſchloß Lars, die Gelegenheit zu benützen und Johaun ins Spiel zu ziehen. Er rief ihn alſo und forderte ihn auf, eben⸗ falls hereinzutreten.
Johann kam. 3
„Du ſiehſt, Johann,“ ſagte Lars,„daß wir, Hans und ich, es uns ein Bischen leicht gemacht haben, um ein Bischen auszuſchnanfen. Ihr habt heute lüchtig ge⸗ arbeitet, das mag Gott wiſſen. Willſt Du mitthun, Johann? Schenk Dir ſelbſt ein!“
Johann ſtrich ſich das Haar aus dem Geſicht und machte einen Kratzfuß, der ſo viel als eine Höflichkeit bedeuten ſollte.
„Ich bin bei Allem,“ ſagte er,„was Sie wollen, Meiſter. Ihre Geſundheit, Vater Lars!“
Lars nickte.
„Bei Allem, ſagſt Du; ei zum Teufel, wenn ich wollte, daß Du Anna aufgeben ſollteſt, ſo wäreſt Du wohl auch dabei, das weiß ich ſchon.“
„Anuna! Ei das iſt etwas Anderes, Vater Lars. Jetzt ſind Sie wieder recht boshaft. Leider kann Anna mich nicht leiden, und zwar blos darum, weil ich manch⸗ mal einen Schnaps zu mir nehme.“
„Und, weil Du Dich manchmal ein Bischen voll ſaufſt?
Lars konnte ſcherzen, wenn es nöthig war, aber


