Teil eines Werkes 
7. bis 12. Bändchen (1854)
Entstehung
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Er? Dazu iſt er zu ſchwach auf ſeinen Beinen. Hol mich der Teufel...

Hans ſchlug mit der Fauſt auf den Tiſch, ſo daß die Gläſer um einander tanzten.

Du biſt ein ganzer Kerl, Hans, und darin haſt Du ganz recht, Etwas für Etwas. Aber eine Sache bemerkle ich wohl, Du haſt kein Vertrauen zu mir. Deine Geſundheit, Hans! Zum Exempel...

Zum Exempel, ſagten Sie.

Ich wollte ſagen, daß, wenn Du Luſt hätteſt, bei einem Fang mitzuthun, ſo könnten wir ja einmal dem Poſtillon auf den Weg paſſen... und dann, Hans... daun...

Taumelnd ſprang Hans von ſeinem Platze auf. Hätte er ſich nicht zu rechter Zeit am Tiſche feſtgehalten, ſo wäre er geradezu auf den Boden gefallen.

Nein, Lars, ſagte er,nein, nein! Ich greife nie mehr die Poſt an. Hu, nein! Das war entſetzlich! Mir geht noch jetzt ein Schauder aus, wenn ich daran denke. Ihre Geſundheit, Meiſter Lars, Ihre Geſund⸗ heit..

Hans ſtürzte von Neuem ein Glas hinab, ſank aber dabei ſelbſt auf den Stuhl zurück.

Lars ſaß unbeweglich da. Es war alſo wahr, Al⸗ fred mußte bei dem Diebſtahl zugegen geweſen ſein; denn allein hätte Hans ihn nicht auszuführen vermocht. An Hans aufzumuntern, füllte Lars von Neuem ſein

las.

Lars trank zwar ſelbſt auch Glas um Glas, aber er wurde von einer beſtimmten Abſicht, von einem ſtar⸗ ken Willen beherrſcht; und ſo viel er auch dabei hätte trinken mögen, ſo wäre er doch nicht betrunken ge⸗ worden.

SHans dagegen, deſſen ſchwachen und ſchwankenden Charakter wir bereits kennen gelernt, hatte ſchon Alles