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„Willſt Du einen Schnaps haben, Haus?“ begann er daher.
Das war eine Frage, die kaum der Antwort be⸗ durfte. Hans leerte das Glas bis auf den Grund, und der Inhalt verſchwand, als ob er nie dageweſen wäre.
„Wollen wir noch ein Tröpfchen nehmen, Haus,“ fragte Lars mit freundlicher Miene.„Du haſt ja wie ein ganzer Kerl heute gearbeitet, und verdienſt, daß man Dir auch einmal ein Bene thut.“
Lars war nicht derjenige, der allzu freigebig Lob ſpendete; um ſo lieblicher klaugen daher ſeine Worte in Hanſens Ohreu.
„Haſt Du bemerkt,“ fuhr Lars fort, daß ich in den letzten Wochen etwas eruſthaft ausgeſehen habe? Komm ins Comptoir herein, Hans, ſo will ich ein we⸗ nig mit Dir plaudern. Sag, haſt Du's bemerkt, daß ich ſo nachdenklich geweſen bin?“
„Ja, ja,“ meinte Hans;„ich habe ſchon ſo etwas geſehen. Wir ſollen ins Comptoir hinein gehen, haben Sie geſagt, Herr Brennmeiſter?
Hans dachte immer mit einem gewiſſen Wohlbehagen ans Comptoir, weil er wußte, daß Lars daſelbſt den einen und andern Leckerbiſſen aufbewahrt hatte.
„Komm immerhin herein, Hans. Siehſt Du...“
Es war auch keine ſo geringe Ehre für Hans, ſich vom Obermeiſter ſelbſt ſo freundlich behandelt zu ſehen.
„Ja ſiehſt Du, Hans... aber wir wollen zuerſt im Schrank nachſehen, ob wir nicht ein gebratenes Gänschen oder ſo etwas darin haben. Was meinſt Du, Hans?“ 1
„Ich denke gerade ſo wie der Herr Brennmeiſter,“ ſagte Haus;„aber was war es doch? Sie ſprachen ſo eben von Ihrer Nachdenklichkeit, nun, das find frei⸗ lich ſo Sachen.“
„Siehſt Du, Hans, mir iſt der ganze Plunder da
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